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Wohin geht der Trend bei Parkett?
Wer macht Trends? Woher kommen Sie?
Ein Trend setzt sich zusammen aus vielen Einflussfaktoren: Designer, Modemacher, Redaktionen von Zeitschriften, Jugendströmungen, Underground- und Alternativkulturen, alle diese Beeinflusser, um nur einige zu nennen, können einen Trend "anschieben". Und wenn er mal in Bewegung ist, bekommt er eine Eigendynamik und wird dann zur temporären Wahrheit.
Die Bauwerk-Parkett AG arbeitet eng mit Architekten zusammen und ist in den Parkettausstellungen mit Tausenden von Bauherren in engem Kontakt. Bauwerk "spürt" deshalb die Trends und gibt sie gerne weiter.
Die schon langanhaltende Nachfrage nach hellen und möglichst ruhigen Hölzern hat ihren Höhepunkt überschritten. Sie sind zwar immer noch gefragt, vermehrt geht der Trend aber zu dunkleren und auch strukturierteren Holzarten. Die "neuen Wilden", wie Bauwerk sie genannt hat, bieten einige Vorteile, die von Bauherren wieder geschätzt werden. So sind z.B. unvermeidbare Gebrauchsspuren auf lebhafteren, eher dunkleren Holzsortierungen praktisch unsichtbar und dies auch noch nach vielen Jahren. Oder einfach ausgedrückt: Ein Fleck auf einem weissen Hemd ist mehrfach auffälliger als auf einem grauen, gemusterten Stoff. Diese rustikaleren Sortierungen sind also überhaupt nicht "heikel" und erfüllen vermehrt auch die Wünsche nach natürlicheren, unverfälschten Materialien im Wohnbereich. Auch die in letzter Zeit eher etwas vernachlässigte Eiche legt wieder zu, vielleicht aus oben genannten Gründen, sicher aber auch aus der Tatsache, dass die Holzfarbe "Eiche" ziemlich genau in der Mitte zwischen hell und dunkel liegt und sich somit sehr neutral zu anderen Farben und Materialien verhält.
Neben dem Trend zu rustikalen, "unverfälschten" Sortierungen ist auch eine klare Tendenz zu dunkleren Holzarten festzustellen. Bei Bauwerk Parkett findet sich eine grosse Auswahl von dunkleren Holzarten. Nebst der bekannten Eiche (speziell naturell oder country Sortierungen), Buche gedämpft und Kirschbaum amerikanisch sind nun neu im Sortiment der dunkelbraune Nussbaum amerikanisch, die cognac-braune Akazie gedämpft sowie das braun-rötliche Jatoba, das auch FSC-zertifiziert erhältlich ist. Ein heimlicher "Renner" ist die Räuchereiche, ein europäisches Eichenholz, welches optisch das fast schwarze Wenge ersetzen kann. Dazu kommen vermehrt auch eingefärbte Öle, die auf Eiche fabrikseitig aufgetragen aktuelle Farbtöne wie z.B. "cognac" oder "mocca" in jede Wohnung bringen. Damit wird auch die Diskrepanz zwischen dem Wunsch nach dunkleren Holztönen und dem Verzicht auf nicht zertifizierte Extenhölzer ausräumt, die Holzhärte der behandelten Eiche ist ja in den meisten Anwendungen völlig ausreichend.
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Foto: Copyright Bauwerk Parkett AG
Die lebhafte Eiche, hier als Bauwerk-Megapark in der Sortierung naturell, findet als neutraler und unproblematischer Parkettboden wieder vermehrt Eingang in den gehobenen Wohnbereich.

Foto: Copyright Bauwerk Parkett AG
Für den Trend nach warmen, dunklen Holzarten bietet Bauwerk Unopark den eleganten amerikanischen Nussbaum, der geradezu einlädt, mit anderen Materialien kombiniert zu werden.

Foto: Copyright Bauwerk Parkett AG
Wer sagt denn, coole Eleganz und rustikales Holz passen nicht zusammen? Bauwerk-Trendpark, Eiche gebürstet und geölt, mit gefasten Längskanten, ein "Country"-Boden als sympathischer Gegensatz zu modernen Möbeln.
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