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Haupttelegrafenamt Berlin
Zwischen Dachschräge und Datensatz
Unter dem Dach des ehemaligen Berliner Haupttelegrafenamts hat ein Data-Science-Unternehmen sein neues Arbeitsquartier bezogen. De Winder Architekten aus Berlin entwickelten für die eigenwillige Geometrie des Bestands eine abwechslungsreiche Raumfolge. Der Parkettboden Formpark 520 und 780 in Eiche Natur begleitet diese mit markanten Linien.
Mit wechselnden Längen und klaren Linien verleiht Formpark in Eiche Natur dem weitläufigen Dachgeschoss einen lebendigen und zugleich warmen, verbindenden Grundton.
Schrägen, Gauben und wechselnde Raumhöhen geben den Takt für die räumliche Gliederung vor. Tageslicht begleitet die Arbeitsplätze, geschützte Bereiche schaffen Ruhe im Inneren. Helle Holzeinbauten fassen die Durchgänge und führen durch das Geschoss, während Berlin immer wieder ins Blickfeld rückt.








Im weitläufigen Dachgeschoss spielen Formpark 520 und 780 ihre unterschiedlichen Proportionen aus. Die Formate im Verhältnis 2:1 und 3:1 sind mal parallel, mal rechtwinklig angeordnet. So entsteht ein ausdrucksstarkes Bodenbild, das zwischen den Arbeitsbereichen vermittelt und fliessende Übergänge schafft.
Ort | Berlin (DE) |
Architektur | de Winder Architekten GmbH |
Bauherrschaft | Data-Science-Unternehmen |
Verlegung | Domke |
Parkett | Formpark 520 & 780, Eiche Natur |
Bilder | Mark Seelen |

