Wohnbau
Stadtvilla Berlin Grunewald
Die Wahl der Materialien unterstreicht die Exklusivität und die Nähe zur Natur
15 Jahre lang lebte die Familie in einem eingeschossigen Haus mit Walmdach und einem eher zellenartigen Innenraum. Nun dank der Erneuerung bietet das Haus mehr Flexibilität und Privatsphäre und gleichzeitig das Potenzial des prädestinierten Grundstücks am Rand von Berlin Grunewald nutzen. Charakteristisch für die Stadtvilla sind die Fassaden aus Dietfurter Kalkstein, einem der ältesten Steinbrüche Süddeutschlands und das mit hellem Kalkmörtel verputze Ziegelmauerwerk aus Belgien.
Ursprünglich als Militärunterkunft mit niedrigem Dach und vielen kleinen Zimmern errichtet, wurde der Berliner Bungalow in eine moderne dreigeschossige Villa verwandelt.
Grosszügige Oberlichter und bodentiefe Fenster lassen das Tageslicht in die Räume strömen und verleihen dem Innenraum eine helle und einladende Atmosphäre. Die Architektur schafft somit ein Spiel von Licht und Schatten, das die natürliche Umgebung ins Innere holt.
Natürliche Materialien und hochwertige Oberflächen prägen den Charakter des Hauses. Die Wahl der Materialien unterstreicht die Exklusivität und die Nähe zur Natur. Besonders die Holzdielen stechen hervor: Durch ihre spezielle Schnittführung entstehen feine, geradlinige Linien, die den Räumen eine elegante und zugleich ruhige Struktur verleihen. Diese Dielen, die eine beeindruckende Länge von fast drei Metern erreichen, stehen für exklusive Qualität aus der Schweiz und sind ein Symbol für anspruchsvolle Handwerkskunst.
Ort | Berlin (DE) |
Architektur | O’Sullivan Skoufoglou Architects |
Bauherrschaft | Privat |
Verlegung | - |
Parkett | Silverline, Eiche Avorio |
Bilder | - |

