• Verlegeplatten aus Gips oder Zement und Zellulosefasern mit Überlappungen bzw. Stufenfalz. Die Falzverbindungen werden geklebt und oder verschraubt. 
  • Ideal bei der Renovierung oder Neubauten mit Termindruck 
  • Keine zusätzliche Feuchtigkeit 
  • Sehr verkürzte Bauzeit gegenüber Nassestrichen. In der Regel nach 24 Std. belegbar. 
  • Die Estrichelemente sind auf die zu erwartende Flächen und Einzellast je nach Herstellerangabe abzustimmen.  Ebenso sind die Anforderungen hinsichtlich Brand-, Wärme- und Schallschutz zu berücksichtigen.  
  • Geeignet sind Mehrschichtelemente nach EN 13489. Massivparkett ist nur bedingt geeignet.  
  • Niedrige Aufbauhöhen möglich  
  • Relativ geringes Eigengewicht 
  • Keine Schüsselungen oder Randabsenkungen 
  • In Nass- oder Feuchträumen eignen sich zementgebundene Trockenestrichplatten   
  • Fußbodenheizungssysteme müssen für die Kombination mit Trockenestrichplatten vom Hersteller frei gegeben werden.  
  • Werden Dämmstoffe unterhalb der Estrichelemente verwendet, müssen diese ausreichend druckfest sein.  
  • Unebene Untergründe müssen vor der Plattenverlegung gespachtelt oder mit geeigneten Schüttungen ausgeglichen werden. Idealerweise werden im System abgestimmte Trockenschüttungen verwendet.  
  • Etwaige Plattenstösse sind vor Parkettverklebung zu glätten. Bei der Herstellung der Fertigteilestrichfläche sind Kreuzfugen zu vermeiden. 
  • Je nach Produkt und Herstellerangabe kann sowohl eine schwimmende als auch eine vollflächige Verklebung durchgeführt werden. 
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