Eine Erfolgsgeschichte

Seit Einführung des Produkts im Jahr 2014 hat das «Formpark-Fieber» schon zahlreiche Architekten, Investoren und Bauherren gepackt. Vom Wohnhaus, über Büroräumlichkeiten und Hotels bis hin zu öffentlichen Gebäuden: Das innovative Format überzeugt mit seiner Individualität und scheint den Nerv der Zeit getroffen zu haben.

Einfamilienhaus im Rheintal (Formpark Eiche)

Beim Bau ihres neuen Zuhauses legten die Bauherren den Fokus auf ihr reges Familienleben. Das Herzstück bildet darum die Küche, in der die gesamte Grossfamilie zusammen kommt.

Einfamilienhaus Tuor (Formpark Mini Eiche geräuchert)

Ein Haus in Disentis aus den 70er-Jahren bot eine spannende Ausgangssituation für einen Umbau. In diesem Bau aus der Feder des lokalen Architekten Rico von Castelberg – eines Schülers von Rudolf Olgiati – befanden sich früher im oberen Stockwerk verschiedene Räume, die Teil einer Tierarztpraxis waren.

Zuwachs in der Formpark-Familie

Bauwerk denkt die Formatreihe Formpark weiter und hat 2018 zwei neue Formate auf den Markt gebracht, die eine Neuinterpretation klassischer Verlegmuster ermöglichen: «Formpark Quadrato» und «Formpark Rombico». 

Seehotel Waldstätterhof (Formpark Eiche geräuchert)

Das Seehotel Waldstätterhof in Brunnen ist eines der traditionsreichsten Grandhotels in der Schweiz. Direkt am Ufer des Vierwaldstätter Sees gelegen blickt man über den See und bis zur Rütliwiese. Ein überwältigendes Panorama aus Berg, Fels und Wasser bringt manch einen Besucher zum Träumen.

Alpine Lodge «Chesa al Parc» (Formpark, Eiche geräuchert)

Im schweizerischen Kanton Graubünden liegt im Engadin der ruhige Bergkurort Pontresina. Bekannt für ihre typischen, dreigeschossigen Wohnstallhäuser – den Engadinerhäusern – ist die Gemeinde von grossen, bestehenden Hotelbauten geprägt. Das ortsansässige Büro Stricker Architekten entwarf einen Neubau mit fünf Ferienwohnungen, der die traditionelle, alpine Architektursprache zeitgemäß umsetzt und mit seiner Fassade ein reizvolles Spiel aus Licht und Schatten erzeugt.

Park-Tower Zug (Formpark Eiche & Eiche geräuchert)

Hochhäuser stehen beispielhaft für das Aufkommen neuer Wohnkonzepte. Diese bedeuten aber auch neue Herausforderungen in der Planung der unterschiedlichen Nutzungen. Für den von axess Architekten (Zug) und Cometti Truffer Architekten (Luzern) entworfenen 25-stöckigen Park-Tower in Zug hat die Zürcher Architektin Naomi Hajnos den Auftrag erhalten, den Innenausbau der meisten Wohnungen (darunter auch Büros und Praxen) zu gestalten. Pro Stockwerk sind 3 bis 4 Wohnungen vorgesehen. 

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