Öffentliche Gebäude

Paneum Brotmuseum

Das Museum «PANEUM – Wunderkammer des Brotes» in Asten, einer Gemeinde in Oberösterreich, nimmt die Besucher mit auf eine Reise von der Erfindung des Brotes bis zur heutigen Brotvielfalt.

Das Museum «PANEUM – Wunderkammer des Brotes» in Asten, einer Gemeinde in Oberösterreich, nimmt die Besucher mit auf eine Reise von der Erfindung des Brotes bis zur heutigen Brotvielfalt.

Nach zwei Jahren Bauzeit wurde das Paneum im Oktober 2017 eröffnet. Als Vorbild für das Gebäude diente die Arche Noah, die wertvolle Objekte in eine andere Welt retten sollte. Das ist nämlich die Idee des Museums: 1200 Kunst- und Kulturobjekte aus 9000 Jahren sind auf 990 m2 ausgestellt und lassen die Geschichte sprechen.

Das Gebäude besteht aus einem Betongeschoss und einer aufgesetzten gewölbten Struktur, die mit Holz überzogen und mit über 3000 Edelstahlschindeln bestückt ist. Die Form erinnert an einen Brotlaib oder an einen Brotteig. Im Inneren ist die «Arche Noah», andere nennen sie «Wolke», mit Holz ausgekleidet. Über vier Etagen, die durch eine spiralförmig angelegte, freitragende Treppe verbunden sind, erstreckt sich das Museum. In den Ausstellungsebenen sind die Objekte mithilfe von in die Architektur integrierten Wänden, Tischen und Vitrinen präsentiert. Das Atrium, das die Treppe umgibt, ist von oben natürlich belichtet, die Ausstellungsflächen erhalten Kunstlicht. Das Paneum ist eine Architektur der Gegensätze: Kanten und fliessende Linien, Holz und Edelstahl, Tradition und Innovation, hell und dunkel.

Als Fussboden wählten die Architekten «Trendpark». Das Parkett im Farbton «Eiche geräuchert» setzt sich dank des edlen, dunklen Teints optisch von den hellen, runden Holzwänden ab und harmoniert gleichzeitig mit dem Grau der wuchtigen Treppe. Der naturgeölte dunkle Parkettboden rückt die Ausstellungsobjekte in den Glasvitrinen und auf den Tischen ins beste Licht und bringt das gewisse Etwas ins Innere. «Trendpark» verschafft zudem ein angenehmes Trittgefühl – auch auf der Treppe – und sorgt für ein natürliches, angenehmes Wohlbefinden. Das schätzen die Besucher und nehmen sich ausgiebig Zeit für die Ausstellung.

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